Innovation & Modernisierung

Mit Empathie und gesundem Menschenverstand kooperativ erfolgreich sein

Was haben die erfolgreichsten Menschen der Welt gemeinsam?

Und was können wir für die Bildung, Forschung, Politik, Verwaltung und Wirtschaft daraus lernen?


Nachhaltiger Erfolg lässt sich nicht erzwingen, sondern ist die natürliche Folge einer inspirierenden Vision und kooperativen Haltung, gepaart mit lernender Organisation und befähigender Infrastruktur.

Möchtest du das Richtige auf die richtige Weise tun?

Dann mach dich bereit, Arbeit als kooperativen Lernprozess zu verstehen.

Hallo Fach- & Führungskraft,

noch bis vor ein paar Jahren habe ich unbewusst leider viele Glaubenssätze mitgetragen, die wirklich innovatives Denken und Handeln verhindern. Dadurch habe ich einige, für mich sehr schmerzhafte Fehlentscheidungen getroffen. Aber noch viel schlimmer ist, dass ich wertvolle Lebenszeit mit ungeeigneten Methoden und Werkzeugen vergeudet habe.

Heute mache ich einige einfache Dinge anders, und seit dem hat sich alles für mich verändert; äußerlich und innerlich. Heute suche ich mir die Menschen und Projekt aus, in die ich meine Aufmerksamkeit investiere, statt Aufträgen oder Geld hinterherzulaufen.

Damit du dir möglichst viele der Umwege sparen kannst, die ich zu gehen müssen glaubte, habe ich dir hier die wertvollsten Erkenntnisse aus über 20 Jahren kontinuierlicher Planung, Umsetzung, Überprüfung und Anpassung zusammengestellt.

Hol dir einen Kaffee oder Tee, mach's dir gemütlich, und dann lass uns nicht lange fackeln. Denn deine und meine verbleibende Lebenszeit ist viel zu schade, um dir künstlich die Details vorzuenthalten, nur damit ich mein Honorar in die Höhe treiben kann.

Ich bin übrigens Christian Wantia, Berater & Trainer für aktive und werdende Fach- & Führungkräfte, die auf natürliche Weise erfolgreich sein möchten. Meine Themen: Organisation & Wissen sowie Daten & Technologie.

Bist du bereit, grundlegendes zu verändern, um über dein jetziges Ich hinauszuwachsen?



Schritt 1: Äußeres & Inneres

Warum arbeitest du? Wofür investierst du Woche für Woche deine Lebenszeit?

Alles gute Anlässe, um zu arbeiten. Aber wie auch jeder andere Anlass, sind auch Effektivität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit vergänglich.

Was heute noch innovativ ist, und morgen zumindest noch modern, kann schon übermorgen durch etwas neues ersetzt werden.

Deshalb brauchst du noch etwas anderes; etwas, das sowohl deinen Verstand, als auch dein Herz aktiviert; das dir niemand nehmen kann, und wofür du dich gerne weiterentwickelst. Denn das musst du, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Keine Sorge, falls du noch nicht weißt, was dich im Inneren antreibt, und wie dir das hilft. Das kommt mit der Zeit. Denn jeder Mensch hat ein starkes inneres Kraftwerk. Manchmal brauchen wir nur einen neuen äußeren Kompass, um in die richtige Richtung zu steuern.



Schritt 2: Vision & Ziele

Um dein persönliches Warum zu finden, visualisiere mit Stift und Papier, oder auch mit einem technischen Begleiter, zunächst einmal dich selbst motivierende Antworten auf die folgenden Fragen. Und investiere ruhig etwas Zeit in eine dich ansprechende Form.

Was möchte ich bewirken? Und wie möchte ich sein?

Hast du deine Antworten, wähle die richtigen Glaubenssätze; und wähle weise. Lass dir bitte von nichts und niemandem einreden, dass sich etwas nicht ändern oder erreichen lässt; oder dass der Weg anstrengend und schwer sein muss.

Jedes Problem bleibt nur so lange ungelöst, bis es jemand einfach macht.

Mit einer klaren Vision [W], smarten Zielen [W] und lernenden Organisation [W], kannst du wirklich fast alles erreichen. Als Mensch verfügst du schon von Natur aus über genau die zwei Eigenschaften, die es dazu braucht: Empathie [W] und gesunder Menschenverstand.

Alles weitere lernst du am lebenden Projekt. Zudem bist du nicht allein. Es gibt viele Menschen, die gerne machen, was dein Vorhaben braucht.


Schritt 3: Höre & Sehe

Erfolgreiche Teams haben eine glasklare Vorstellung davon, wie etwas sein wird, wenn es geschafft ist. Dadurch fällt es ihnen leicht, allen Ablenkungen und Altlasten zum Trotz, einfach das zu tun, was nötig ist; Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr.

Damit es auch für dich so wird, brauchst du weder teure Beratung, noch aufwendige Recherchen oder intensive Trainings. Stell einfach deinen Mitmenschen und dir selbst diese Fragen, und dann hör aufmerksam zu.

Je konsequenter du zuhörst, um so klarer wirst du sehen; sowohl was nötig ist, als auch wie es zu erreichen ist.

Und trau dich, diese Fragen auch Menschen zu stellen, die den Anschein erwecken, dir weit voraus zu sein. Im schlimmsten Fall wirst du nur von ihnen lernen. Aber im besten Fall sogar etwas gutes bewirken. Denn niemand hat die Weisheit gepachtet.


Schritt 4: Symbole & Veränderungen

Platziere gut sichtbar in deiner Umgebung Symbole für das, was du schon erreicht hast, und auch für das, was du noch erreichen möchtest – also wofür du tust, was du tust. Damit machst du dir etwas zu Nutze, das die Psychologie Priming [W] nennt.

Du bist der Durchschnitt der Menschen, mit denen du viel Zeit verbringst.

Such dir einen Fixpunkt pro Woche, idealerweise immer zur gleichen Zeit, an dem du einen Energieräuber identifizierst, und durch einen Energieengel ersetzt. Das können Personen, aber auch Dinge sein. Wenn du kannst und magst, mach das zusammen mit Menschen, die dir wichtig sind: Lebensgefährten, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen, Kunden, Lieferanten, Mentoren, etc.

Schon diese kleinen Veränderungen entfalten eine erstaunliche Wirkung. Und es fühlt sich richtig an. Weil es dir hilft, dich zu fokussieren – unbewusst und somit ohne große Mühe.


Schritt 5: Glaube & Prüfe

Lass dich bei aller Zielstrebigkeit nicht davon abhalten, zu Lernen, was du brauchst. Andere und sich selbst zu etwas zu befähigen, ist enorm wertvolle Arbeit; genauso, wie bremsende Glaubenssätze zu erkennen und in etwas hilfreiches zu verwandeln.

Wenn ein Mensch deinen Weg kreuzt, der dich ausbremst, denk dir einfach wie folgt:

Zu einem Kind, das gerade Laufen lernt, würdest du auch nicht sagen:

Ach. Bleib lieber liegen. Du fällst ja doch nur ständig hin.

Die meisten Menschen wollen uns gar nicht schaden. Sie glauben einfach, oft unbewusst, dass Arbeit keinen Spaß machen muss; oder dass Umsatzziele und Verantwortung ausreichen, um erfolgreich zu sein. Und das übertragen sie dann auf uns.

Prüfe und dann entscheide bewusst für dich und die Menschen, die dir wichig sind, ob du diese Glaubenssätze mittragen möchtest. Und wenn nicht, mach es einfach anders – auch wenn dein Umfeld das (noch) nicht versteht.

Tipp: Falls sich deine Mitmschen aktiv dagegen wehren, sprich mit ihnen darüber, was ihr erreichen wollt, und woran ihr merken werdet, dass ihr eure Ziele erreicht habt. Damit konzentriert ihr euch auf das Ergebnis, statt euch über das Ob und Wie zu streiten.


Schritt 6: Herz & Verstand

Innovation entsteht dort, wo Menschen lernen, Dinge miteinander zu verbinden, die scheinbar gegensätzlich sind; oder auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

Beispiel:

Seit ich vor 11 Jahren liebender Ehemann und Vater werden durfte, habe ich besser als durch jedes Buch oder Seminar verstanden, wie wertvoll wirksame Kommunikation und wohlwollendes soziales Miteinander ist.

Als ich mich dann vor ein paar Jahren getraut habe, mein Herz auch in den Beruf zu tragen, hat sich alles für mich verändert. Seit dem bin ich an viel interessanteren Projekten beteiligt, muss ich (fast) nur noch Dinge machen, die ich für richtig halte, verstehe ich viele Zusammenhänge sehr viel besser, und werde auch ich besser verstanden.

Das Richtige mit Herz & Verstand zu tun, löst berufliche Knoten und öffnet Türen; sowohl für deine Mitmenschen, als auch für dich selbst.

Probier es aus. Fang ruhig klein an. Und dann wachse mit deinen Ideen. Über die Zeit entsteht eine ganz neue Kraft in dir. Und das überträgt sich dann auch auf dein Umfeld.

Dabei kann es passieren, dass dir Menschen signalisieren, dass du anstrengend für sie bist. Aber halte das einfach aus. Das regelt sich mit der Zeit. Denn weil du mit Ergebnissen überzeugst, werden sie es irgendwann verstehen – manche früher, andere später.


Schritt 7: Entscheidungen & Zahlen

Wir leben in einem vernetzten Zeitalter, in dem Daten und Wissen jedem, immer und überall zur Verfügung stehen; über alle Grenzen, Sprachen und Unterschiede hinweg. Wozu uns das noch befähigt, können wir nur erahnen.

Damit wirksame Innovation & Modernisierung entsteht, müssen wir uns nur trauen, unser Handeln und Denken zu verändern.

Effizienz führt zu Automatisation – Effektivität zu Innovation.

Nehmen wir einmal an, eine Fachkraft löst pro Woche ein technisches Problem. Nach Abzug von Urlaub & Co. bewirkt sie etwa 40 Fortschritte pro Jahr.

Nun investieren wir Jahr für Jahr viel in ihre Prozesse. So bewirken wir jährlich 10 % mehr Effizienz. Nach 10 Jahren Eiffizienzsteigerung schafft diese Fachkraft fast 100 Fortschritte pro Jahr. Über die gesamte Zeit hätte sie dann weit über 600 Probleme gelöst.

Eine ganz ordentliche Bilanz, nicht wahr?

Aber wie würde es laufen, wenn wir nicht auf Effizienz setzen, sondern auf Effektivität?

Dann würde die Fachkraft 10 Jahre lang nur 20 statt der 40 bis 100 Probleme lösen, hätte aber jedes Jahr mindestens einen Mitmenschen dazu befähigt, vergleichbares zu tun. Nach zwei Jahren könnten das dann schon 4, dann 8, 16, 32, und so weiter.

Nach 10 Jahren könnten dann über 1.000 Menschen etwa 20 Fortschritte pro Jahr bewirken, was über die gesamte Zeit mehr als 40.000 gelöste Probleme macht.

40.000 Fortschritte klingt doch viel besser als 600, nicht wahr?

Jetzt wird es aber richtig verrückt. Denn wenn wir die Zeit weiter drehen, haben wir nach 20 Jahren über 1 Millionen Menschen befähigt, und nach nur 33 Jahren schlicht und ergreifend alle 8 Milliarden Menschen auf unserem Planeten.

Was wir wohl bewirken können, wenn wir Effektivität & Effizienz miteinander verbinden?

Gut, dass uns vermutlich niemals die Probleme ausgehen werden. ;-)


Schritt 8: Theorie & Praxis

Natürlich ist auch Innovation & Modernisierung nicht Die alle Probleme lösende Antwort. Denn die gibt es nicht. Brauchen wir aber auch nicht.

Das Richtige auf die richtige Weise zu tun, bedeutet planvoll zu experimentieren; also zielführendes Lernen in den Mittelpunkt des eigenen Handelns zu stellen.

Durch kontinuierliche Planung, Umsetzung, Überprüfung und Anpassung in überschaubaren Schritten, lernen wir ohne Zwang einfach das zu bewirken, was wir für wertvoll halten; und wieder so zu sein, wie wir alle von Natur aus sind.

Aktiv, kreativ, mitfühlend, motiviert, neugierig, wohlwollend, zielstrebig, usw.

Viele der Dinge im Alltag, die uns ausbremsen, sind nur Altlasten; Relikte aus einer Zeit, in der wir es noch nicht besser wussten.

Jetzt, da wir es besser wissen, können wir es besser machen; und dabei kooperativ weit über uns jetziges Ich hinauswachsen.


Schritt 9: Entspannung & Wertschätzung

Unser Gehirn verarbeitet Gelerntes im Schlaf. Unsere Muskeln wachsen in den Erholungsphasen. Selbst Bauwerke und Maschinen brauchen Instandhaltung.

Deshalb ist Engagement & Initiative zwar wichtig. Aber Burn-out & Depressionen helfen letztlich niemandem. Gönne dir Erfolg zu feiern und zu genießen; egal ob groß oder klein.

Meine Wertschätzung hast du dir in diesem Moment jedenfalls verdient. Denn du bist bis hierhin gekommen. Wenn du nicht das Zeug dazu hättest, nachhaltig erfolgreich zu sein, würdest du diese Zeilen gar nicht mehr lesen.

Grundlegendes zu verändern, fällt nicht allen Menschen leicht; insbesondere, wenn es das eigene Denken und Handeln betrifft. Es ist etwas besonderes, dass du nach Innovation & Modernisierung strebst. Mach dir das bewusst. Ganz besonders dann, wenn es dir leicht fällt. Bewahre dir das. Und lass dir das nicht ausreden.

Unser Gehirn macht nur einen kleinen Teil unsere Körpermasse aus; etwa 2 bis 3 %. Trotzdem beansprucht es rund 17 % unseres Energiebedarfs.

Auch du hast so ein Power-Organ. Und es ist deins; so wie dein Leben. Wenn du nicht irgendwann voller Reue zurückblicken willst, nimm dein Leben in die Hand. Mach was aus deinem Potential. Sei das, was du bewirken möchtest. Alles weitere kommt wie von allein.


Schritt 10: Kooperation & Erfolg

Wenn dir die vorherigen 9 Schritte nicht reichen, um dich persönlich, dein Team oder deine Organisation voran zu bringen, schreib oder sprich mich ruhig an.

Um mich klar zu positionieren, kommuniziere ich meine Unterstützung als Beratung & Training für Fach- & Führungkräfte. Aber letztlich mache auch ich einfach, was nötig ist, um wertvolle Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

Mir ist wichtig, nicht nur punktuell zu unterstützen; damit Altlasten und Ablenkungen nicht dafür sorgen, dass sich letztlich doch nichts verändert. Deshalb arbeite ich bevorzugt projektbegleitend und kooperativ; daher das doppelte O im Namen der Proojekte GmbH.

Allerdings habe ich in den letzten Jahren festgestellt, dass nur eine weitere Leistung und Person, oder nur ein weiteres Produkt und Unternehmen, nie und nimmer reicht, um möglichst viele Menschen zu befähigen, das Richtige auf die richtige Weise zu tun.

Deshalb habe ich mit meiner Frau und befreundeten Fach- & Führungskräften begonnen, ein Kooperation vereinfachendes und Synergien ermöglichendes Netzwerk aufzubauen.


Unsere Vision
Nachhaltige Innovation und Modernisierung, die Fortschritt nicht erzwingt, sondern Menschen kooperativ dazu befähigt; mit Empathie und gesundem Menschenverstand; für jeden Einzelnen, und zum Wohle aller.
Unsere Mission
Menschen in der Bildung, Forschung, Politik, Verwaltung und Wirtschaft zu kooperativer, nachhaltiger und wirksamer Projektarbeit zu befähigen; durch form-, orts- und zeitsouveräne Organisation & Technologie sowie Daten- & Wissensarbeit.
Unsere Strategie
  1. Schrittweise Erprobung und Verwirklichung der wertvollsten Ideen.
  2. Pflege unseres Netzwerks für nachhaltige Innovation & Modernisierung.
  3. Kooperative Entwicklung organisatorischer & technologischer Lösungen.
  4. Projektbegleitende Beratung und Trainings für Fach- & Führungskräfte.
  5. Kontinuierliche Planung, Umsetzung, Überprüfung und Anpassung.

Ja, wir haben uns viel vorgenommen. Und ich würde mich freuen, wenn du mitmachst. Unsere Welt zu einer besseren Version von sich selbst werden zu lassen, ist gemeinsam viel leichter, als es auf den ersten Blick erscheint.

Der erste Schritt ist ganz einfach: Sprich mich an. Sag mir in deinen Worten, was du bewirken und/oder wie du sein möchtest. Alles weitere ergibt sich dann.

Danke für deine Aufmerksamkeit und Zeit.

Christian Wantia


Fragen & Antworten


Wie du Kontakt aufnimmst?

Grundsätzlich genügt mir eine kurze E-Mail oder WhatsApp, dass du dich gerne mit mir austauschen würdest.

Du kannst mir natürlich auch gerne vorab beschreiben, mit welchem Vorhaben du dich gerade beschäftigst; und was du dafür brauchst. Dann kann ich mich auf dich einstellen und vielleicht schon etwas vorbereiten.

Im Rahmen eines ersten telefonischen Gesprächs schauen wir dann, wie gut wir uns verstehen, und ob wir vielleicht einen Teil des Weges gemeinsam gehen.

kontakt@proojekte.de
Mobil: +49 176 57473001
Büro: +49 2542 86965-10
www.Proojekte.de


Konkrete Themen für den Start?

Statt direkt mit großen Themen, wie zum Beispiel der digitalen Transformation einer kommunalen Verwaltung oder eines Unternehmens anzufangen, beginne ich lieber in kleinen Teams mit realistischen Aufgaben. Beispielsweise ...

Womit genau wir anfangen, kannst du dir letztlich aussuchen. Wichtig ist nur, dass nach und nach alle Akteure, Beteiligten und Betroffenen verstehen, wofür wir tun, was wir tun. Denn dann lösen sich mit der Zeit auch liebgewonnene Strukturen auf natürliche Weise, soweit dies nötig und sinnvoll ist.

Wer nur über einen Hammer verfügt, für den ist jedes Problem ein Nagel.

Nicht jedes Ziel braucht Agilität oder große Veränderungen. Nicht jedes Problem braucht eine Cloud oder neue Software. Bisher noch nie geschadet und immer viel gebracht hat: Gezielte Daten- & Wissensarbeit. Denn die befähigt uns zu zielführendem Handeln.


Was wir bewirken können?

Beispielsweise dass deine Leistungen & Produkte für deine Mitmenschen wertvoll sind – und zwar auf natürliche Weise; ohne Druck oder Knebelverträge.

F.o.c.u.s. = Follow on course until success

Erst wählen wir eine spezifische Menschengruppe; verstehen ihre Probleme und Wünsche. Dann leiten wir Maßnahmen ab, setzen sie um, und überprüfen ihre Wirkung. Das wiederholen wir in einem festen Rythmus (alle 1 bis 4 Wochen), damit sich alle Akteure, Beteiligten und Betroffenen daran gewöhnen können.

Durch kontinuierliche Verbesserung [W] werden deine Leistungen & Produkte über die Wochen, Monate und Jahre so wertvoll, dass du nur noch zu tun brauchst, was dir Freude bereitet. Und durch Transparenz finden die richtigen Kunden wie Partner zu dir.

Das wiederum macht dich noch erfolgreicher, sodass du einerseits deine Arbeit und dein Leben mit deinen Liebsten genießen kannst, und andererseits kontinuierlich an Handlungs- und Investitionsfähigkeit hinzugewinnst.

Auf diese Weise brauchst du nie wieder Dienst nach Vorschrift zu machen, sondern freust dich über jeden neuen Tag – erst recht, wenn es ein Montag ist.


Was dir kooperative Beratung bringt?

Beispielsweise Sicherheit.

Für erfolgreiche Infrastruktur- & Produktentwicklung setzt du idealerweise von Beginn an die richtigen Prioritäten.

Denn ist das Team einmal unterwegs, sind die Lieferanten beauftragt und die Werkzeuge gewählt, wird es kompliziert und teuer, grundlegende Entscheidungen zu korrigieren.

Gut, wenn du schon ab der Ideenfindung über Einigkeit und Klarheit bezüglich der Anforderungen, Risiken und Ziele verfügst. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du Budget & Zeit in die richtigen Lösungen und Partner investierst.


Was dir kooperatives Training bringt?

Beispielsweise Handlungsfähigkeit.

Am Anfang wirken Entwicklungs- und Veränderungsprojekte noch überschaubar.

Aber dann kommt der Alltag mit seinen Ablenkungen, Altlasten und Überraschungen. Zudem entwickeln sich Anforderungen und Ziele mit jedem Fortschritt weiter. Dabei nicht den Faden zu verlieren, ist gemeinsam leichter als allein.

Gut, wenn dir und deinen KollegInnen ein erfahrener Trainer am lebenden Projekt hilft, Abläufe zu strukturieren, Probleme zu lösen, das Richtige auf die richtige Weise zu tun, oder schlicht und ergreifend konkrete Ziele zu erreichen.


Was dich kooperative Unterstützung kostet?

Zunächst einmal nur Aufmerksamkeit und Zeit. Denn bevor wir über Honorare oder andere Finanzierungsmodelle sprechen, müssen wir erst einmal beide verstehen, ob und wie ich dazu beitragen kann, dass du erfolgreich wirst und bleibst.

Kosten-Nutzen-Verhältnis Erwartungen

Auch meine Leistungen sollen so wertvoll wie möglich sein. Deshalb ist meine persönliche Unterstützung nicht billig zu haben. Geld allein war aber bisher noch nie der Grund, dass ich meine Hilfe verweigert hätte.

Meine teuerste Ressource ist Zeit. Denn neben der Beratung und dem Training bin ich auch noch liebender Ehemann und Familienvater. Zudem möchte auch ich handlungs- und investitionsfähig sein. Deshalb muss ich Prioritäten setzen.

Du bekommst, wofür du bezahlst.

Übliche Beratungs- & Trainingshonorare bewegen sich zwischen 100 und 250 Euro pro Stunde, oder zwischen 800 und 2.000 Euro pro Tag; zuzüglich Steuern & Nebenkosten; meist inklusive Vor- & Nachbereitung.

So arbeite ich aber nicht – bzw. nicht mehr.

Bin ich von einem Vorhaben überzeugt, muss ich tun können, was ich für richtig halte; ohne mir Sorgen um die Existenz der Menschen machen zu müssen, die mir wichtig sind; nicht nur diesen Monat, sondern auch nächstes Jahr und im fortgeschrittenen Alter.

Sag mir offen, wieviel Budget du hast, und was du erreichen möchtest. Dann können wir gemeinsam schauen, was möglich ist, und was nicht; und welche Rollen ich und/oder Personen aus unserem Netzwerk darin übernehmen können.

Alles aus einer Hand vs. Netzwerk mit zielführenden Qualitätsstandards

Falls ich gerade niemanden kenne, der ein passendes Angebot für dich hat, unterstützte ich dich auch gerne dabei, passende Fachkräfte und/oder Unternehmen zu finden.

Konkurrenzdenken bewirkt Stillstand. Kooperation bewirkt Fortschritt. Und mit Menschen zu arbeiten, die etwas sehr viel besser können, als man selbst, bewirkt Inspiration.

Wo ein Wille ist, findet sich ein Weg.

Falls du eine wertvolle Idee oder ein konkretes Problem mit dir herum trägst, aber noch nicht weißt, wie du die notwendige Unterstützung finanzieren kannst, scheue dich nicht, trotzdem das Gespräch zu suchen. Nicht selten finden sich schon im eigenen Umfeld Möglichkeiten der Refinanzierung.

Nicht das Richtige zu tun, ist das teuerste Angebot von allen.